SANIPOR®- Flutungsverfahrens zur integralen Kanalsanierung
   

Wirkungsweise des Verfahrens:

Mittels des Flutungsverfahrens bildet sich um die defekten Rohrleitungen eine sandsteinartige, wassersperrende Schicht, bestehend aus den Injektionsmitteln und dem umgebenden, porösen Material. Diese verbessert auch die Einbettung und Auflage der Rohre.

Einsatzgebiete des Flutungsverfahrens:

§           Integrale Abdichtung von Hauptkanälen, Schächten, Hausanschlüssen und Grundleitungen

(undichte Muffen, Längs- und Radialrisse sowie Anschlußstellen );

§           in Gebieten mit Infiltration von Wasser und Sand, wo der Einbruch der Straßendecke droht und das Fremdwasser die Klärwerke überlastet;

§           in Altstädten, unter Gleisen, auf Kasernenhöfen, wo tiefliegende, verzweigte Leitungen den Zugang erschweren;

§           in Industrieanlagen, unter Werkshallen, Werkstätten, Tankstellen, wo die Resistenz gegen Öl, Ölderivate, Säuren und Laugen erforderlich ist;

§           in Gebieten, wo die Leitungen u.U. in kontaminierten Böden liegen und die Schadstoffe in situ eingekapselt werden sollen;

§           Anwendbar bei allen Rohrwerkstoffen, Profilen und Durchmessern von statisch standfesten Rohren bis DN 700.

§           kann auch in Kombination mit statisch wirksamen No-Dig Verfahren angewendet werden

Bereits über 150 Kilometer erfolgreicher Abdichtung von Abwasserleitungen wurden seit 1989 in Europa und USA realisiert:

Nationale und internationale Referenzen können auf Anfrage mitgeteilt werden:    office@sanipor.com     Sanipor@t-online.de

Das Flutungsverfahren ist nicht anwenbar bei:

§         nicht abschottbaren Leitungssystemen

§         Leitungen mit Betonummantelung

§         Druckleitungen

§         statisch labilen Rohren:  Kanalleitungen mit Scherbenbildung und Brüchen

§         Abwässern mit hohem pH-Wert (>pH 9)

§         Fehlende Einbettung des Leitungssystems

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